
Ein in dieser Woche veröffentlichtes Video zeigt den beeindruckenden Transport des Heckblocks der HMS Belfast, der dritten Fregatte der Type-26-City-Klasse der britischen Royal Navy – ein bedeutender Meilenstein im Bau des Schiffes.
Die Operation wurde in der neu eröffneten Janet Harvey Hall innerhalb der Govan-Werft von BAE Systems in Glasgow durchgeführt.
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Dieser Meilenstein markiert das erste Mal, dass eine Fregatte der Type-26-Klasse vollständig unter Dach montiert wird – was eine höhere Effizienz im Produktionszeitplan ermöglicht, da wetterbedingte Unterbrechungen entfallen. Der Bugabschnitt soll in den kommenden Wochen an denselben Ort transportiert werden.
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Sobald die Rumpfstruktur fertiggestellt ist, durchläuft das Schiff weitere Phasen der Montage und Systemintegration. Anschließend wird es zu Wasser gelassen und über den Clyde zur ebenfalls von BAE Systems betriebenen Werft in Scotstoun überführt, wo es abschließend getestet wird, bevor es offiziell in Dienst gestellt wird.
In einer offiziellen Mitteilung bezeichnete BAE Systems den Vorgang als einen „entscheidenden Schritt“ im Programm, das der Royal Navy die fortschrittlichste U-Boot-Abwehrfähigkeit in ihrer Geschichte bieten soll.
Das Type-26-Programm gilt im Vereinigten Königreich als strategisches Großprojekt von nationaler Bedeutung und umfasst über 120 Zulieferer. Jede Fregatte ist für eine Einsatzdauer von mindestens 25 Jahren ausgelegt und soll bis in die 2060er-Jahre betrieben werden.
Hauptsysteme der Type 26:
- Sea Ceptor-Luftverteidigungssystem
- 127-mm-Mittelkaliber-Geschütz (5 Zoll)
- Artisan 997 Radar
- Sonarsysteme der neuesten Generation
- Vertikales Startsystem (VLS), kompatibel mit verschiedenen Raketentypen
Die Type-26-Fregatten sind für flexible und hochgradig tödliche Operationen in U-Boot-Umgebungen ausgelegt und zudem für globale Marineeinsätze geeignet – mit der Fähigkeit, verschiedenste Missionsprofile zu erfüllen. Der modulare Blockbau sowie der Einsatz modernster digitaler Modellierung ermöglichen eine präzise Montage und reduzieren Risiken im Fertigungsprozess.
Neben dem Vereinigten Königreich haben auch Australien und Kanada das Type-26-Design als Grundlage für ihre eigenen Flottenerneuerungsprogramme gewählt – ein multinationales Vorhaben, das insgesamt 29 Schiffe in den drei Ländern vorsieht.
Quelle und Bild: BAE Systems Maritime | UKDefencejournal. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
